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Saison: 2009/2010, 2008/2009, 2007/2008, 2006/2007, 2005/2006, 2004/2005, 2003/2004, 2002/2003, 2001/2002, 2000/2001, 1999/2000, 1998/1999, 1997/1998

 
16. Januar 2010

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Neujahrsturnier in Göttingen
TORPEDOS BEIM NEUJAHRSTURNIER

Torpedo hat zum diesjährigen Neujahrsturnier wieder keine eigene Mannschaft zusammenbekommen. Am Ende ist auch noch Tobi krank geworden, so daß nur Nils und Norbert hingefahren sind. Während Nils im Spiel für Köln/ Bonn seine Torstatistik aufgebessert hat, ist Norbert gemeinsam mit den Sporttauchern Berlin untergegangen.

Norbert

Endergebnis:

  1. Paderborn
  2. Göttingen (Alte Säcke)
  3. Hannover
  4. Öcher Otter
  5. Köln/ Bonn
  6. Obertshausen
  7. Hamburg
  8. Berlin
  9. Göttingen (Grünschnäbel)
 
6. Dezember 2009

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1. Spieltag 1. Bundesliga Nord in Hannover
ERFOLGREICHER AUFTAKT IN HANNOVER

Es ging mal wieder in die Landeshauptstadt von Niedersachsen. Am Freitag traf sich die Besatzung des Ossibuses am Elbepark. Aufgrund der Verspätung des Fahrzeugs haben wir die erste Taktikbesprechung mit Glühwein besiegelt. Nachdem alle in den Ossibus verladen waren konnte dann die Flucht in den Westen losgehen. Um den Ordnungshütern zu umgehen wurden zu Beginn die Autobahn konsequent gemieden und die sächsischen Serpentinen erklommen bis es endgültig dunkel draußen war. In Hannover angekommen nahmen wir unser Nachtquartier am Blauen See in Beschlag und forderten bei einer Runde Poker unser Glück heraus. Die andere Hälfte des Teams sollte in den Morgenstunden aus Berlin und Radeberg zu uns stoßen. Am nächsten Morgen ging es dann hinein in die Stadt und ab ins Wasser.

Dabei waren BUR Berlin, SV Paderborn, Waspo Göttingen, DUC Hamburg, TC Hannover und Torpedo Dresden.

Unser Team:

  • Tor: Lars, Tobi und Falk
  • Verteidigung: Holger, Jörg, Jens und Nils
  • Sturm: Jonas, Peter Jordan, Vladimir, Peter Johanning, Max und Norbert

Im Auftaktspiel trafen Paderborn und der BUR aufeinander. Insofern ein interessantes Spiel, da sich der BUR personell verändert hat. Paderborn, mit neun Leuten angereist, konnte aber nichts ausrichten und verlor 0:10. Dann wurde es ernst für uns und den DUC Hamburg. Wir haben eine klare taktische Marschroute festgelegt, die von Anfang an funktionierte. Das Anschwimmen wurde gleich gewonnen und wir konnten unser Spiel aufbauen. Die Hamburger schwammen hinterher und wir konnten uns in der ersten Halbzeit gut vor dem Hamburger Tor festsetzen und hatten einige sehr gute Torchancen, die wir leider nicht zu dem gewünschten Abschluß bringen konnten. Die zweite Halbzeit begann wieder mit einem gewonnen Anschwimmen, denn ich hatte auch sogleich den Ball und den Positionsring in der Hand. Die Hamburger spielten jetzt ein aggressiveres Forechecking, so dass sich das Spiel mehr ins Mittelfeld verlagerte. Mitte der Halbzeit merkte man doch, daß die Kondition bei uns nachließ, so daß die Hamburger sich vor unserem Tor festsetzten. Die Verteidigung spielte jedoch souverän und bis auf eine brenzlige Situation, konnten die Hamburger nicht entscheidend torgefährlich werden, so ß das Spiel mit einem 0:0 unentschieden endete. Damit hatten wir unseren besten Ligastart hingelegt und das erst Mal nicht gegen Hamburg verloren.

Unser zweites Spiel ging dann gegen den BUR. Nachdem bei unserem vorletzten Zusammentreffen das Spiel von unserer Seite abgebrochen wurde, hatte man sich vorher verständigt die Emotionen nicht so hochkommen zu lassen. Das Anschwimmen total vermurkst ging es für uns erstmal in die Defensive. Aus dieser konnten wir uns dann aber lösen und vorne durch konsequentes Anbieten und Abspielen unser Spiel aufbauen und die ein oder andere Torchance erarbeiten. Die Berliner schwammen hinterher. Sobald wir den Ball aber an die Oberfläche brachten waren die Berliner sofort da und konnten durch ihre körperliche Überlegenheit schnell den Ball gewinnen. So kam es, daß es bis eine Minute vor der Halbzeitpause 0:0 stand – eine echte Überraschung. Das 1:0 fiel ärgerlich auf einen leeren Korb, da sich einer unser Torleute verletzt hatte und es dadurch zu einem Wechsel durcheinander kam und nur noch ein Torwart im Wasser war. In der zweiten Halbzeit konnten wir erstmal an die Erste anknüpfen, gerieten dann aber immer stärker unter Druck, da die Berliner jetzt vorne zwingender angriffen und wir uns mehr an die Oberfläche zwingen ließen. So fielen dann schnell weitere Gegentore, unter anderem auch ein Konter, der aufgrund unserer Ausrichtung eigentlich nie passieren sollte. Neben schön herausgespielten Toren kassierten wir aber auch Tore in den Torwartwechsel hinein, was zeigt, dass hier noch Verbesserungspotential besteht. Das Spiel endete mit einer für uns trotzdem erfreulichen 6:0 Niederlage. Vor allem die erste Halbzeit hat gezeigt, dass wir nicht mehr so auf verlorenem Posten stehen.

Unser drittes Spiel ging gegen den Gastgeber Hannover, der sein erstes Spiel an diesem Tage hatte. Somit war für uns klar: Der Gegner ist topfit und ausgeruht, aber vielleicht noch nicht so gut eingespielt. Das Spiel entwickelte sich von Anfang an besser für Hannover, die den Ball gut behaupten konnten. Unser Forechecking hatte im Vergleich zu den ersten Spielen schon stark nachgelassen, bei einigen forderte das große Becken seinen Tribut. Dadurch kamen wir nicht ins Spiel, schwammen diesmal selber hinterher und haben hart erkämpfte Bälle schnell wieder verloren, so dass wir immer stärker hinten rein gedrückt wurden. Die Hannoveraner fanden aber gegen die souverän spielende Abwehr lange kein Mittel für den Torerfolg. 57 Sekunden vor Spielende gelang ihnen dann der 1:0 Siegtreffer, nach dem aus einer Klammeraktion der Ball vor unserem Tor verlorenging und die Verteidigung nicht sauber unten am Korb gewechselt hatte. Die angreifenden Hannoveraner konnten den Verteidiger ausspielen und durch einen harten Stoß mit dem Ball an den Kopf des Torwarts das Tor erzielen. Dieser verletzte sich dabei im Nacken und konnte nicht mehr weiterspielen. Die letzten Sekunden wurden zu einer Klammeraktion an der Oberfläche, so dass wir keinen Angriff nach vorne bringen konnten. Das Spiel endete mit 1:0 für uns sehr unglücklich, weil es so knapp war. Positiv zu sehen ist aber, dass es nicht mehr eine 7:3 oder 14:0 Niederlage wie bei den letzten Aufeinandertreffen war.

Fazit vom Spieltag:

Wir haben einen Punkt geholt; den besten 1.-Liga-Start seit Vereinsbestehen hingelegt. Mit 13 Mann kann man auch in einem Becken wie Hannover mithalten. Das taktische Konzept ist voll aufgegangen. Jetzt müssen wir an unseren Angriffen und der Torgefährlichkeit arbeiten. Denn gewinnen kann man nur, wenn man vorne auch Tore macht. Die Mannschaften liegen so dicht beisammen wie lange nicht. Göttingen hat gegen BUR und Paderborn jeweils nur knapp mit 4:3 verloren. Der Spieltag macht Lust auf mehr, es wird eine spannende Saison – da bin ich mir sicher.

Unser Torhüter wurde im Krankenhaus noch untersucht. Es gab aber keine neurologischen Ausfälle. Und so fuhr der Ossibus wieder in den Osten. Natürlich nicht ohne den Ordnungshütern des Westens ein Foto zu hinterlassen ;-).

Bis zum nächsten Mal
Nils


Die Ergebnisse dieses Spieltages:

BUR Berlin  : PSV Paderborn   10 : 0
DUC Hamburg  : Torpedo Dresden   0 : 0
PSV Paderborn  : Waspo Göttingen   4 : 3
BUR Berlin  : Torpedo Dresden   6 : 0
PSV Paderborn  : DUC Hamburg   1 : 3
TC Hannover  : Torpedo Dresden   1 : 0
BUR Berlin  : Waspo Göttingen   4 : 3
TC Hannover  : DUC Hamburg   6 : 0

Torschützen:

DUC Hamburg : Torpedo Dresden
-

BUR Berlin : Torpedo Dresden
-

TC Hannover : Torpedo Dresden
-

 
13. November 2009

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Trainingslager der Bamberger in Dresden
DEUTSCHER MEISTER BAMBERG ZUM TRAININGSLAGER IN DRESDEN

Am Wochenende waren die Spieler des Deutschen Meisters Bamberg zum Trainingslager in Dresden. Leider haben sich nur sehr wenige Torpedos – und fast gar keine (Sa.) bzw. gar keine Torwarte (So.) – getraut sich mit dem deutschen Meister um den Ball zu tummeln. Schon erstaunlich, dass sich nur die jüngsten (wahrscheinlich unerfahren und angstlos) und die ältesten (die haben schon alles gesehen, denen kann nix mehr Angst machen) getraut haben. Angeblich soll es bis zu 20 Torpedos geben? Sogar 12 wollen mit zur Liga fahren - und beim Trainingslager in DD bekommen wir nicht einmal eine vollständig besetzte Mannschaft zusammen?

Jens

 
18. Oktober 2009

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RADEBERGER FÜR DIE JUNIOREN-NATIONALMANNSCHAFT IM UNTERWASSERRUGBY NOMINIERT

Das 16-jährige Nachwuchstalent des Unterwasserrugby-Vereins Torpedo Dresden Tobias Pfüller ist für die J unioren-Europameisterschaft im Unterwasserrugby nominiert worden. Damit vertritt nach Antje Mau und Heide Böhm erstmals ein männlicher Spieler aus Dresden die deutschen Farben auf internationaler Ebene. Die Leistung ist umso höher einzuschätzen, weil in den vergangenen Jahren die Leistungsdichte im Juniorenbereich der Männer deutlich zugenommen hat. Tobias Pfüller, der zusammen mit seinem Vater das Bundesliga-Team von Torpedo Dresden verstärkt, spielt auf der Mittelsturm- bzw. Torwartposition. Gemeinsam mit weiteren deutschen Talenten, vorwiegend aus dem Ruhrgebiet und dem Südwesten Deutschlands, wird er versuchen, sich bei der im November stattfindenden Europameisterschaft in Oslo für die letztjährige Finalniederlage Deutschlands gegen Russland zu revanchieren.
 
4. Oktober 2009

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Achte inoffizielle ostdeutsche Meisterschaften in Berlin
DRESDEN IST DRITTER

Zum Saisonauftakt fand in Berlin die 8. Offene Ostdeutsche Meisterschaft mit Beteiligung von sieben Mannschaften statt. Dabei waren DUC Berlin, Sporttaucher Berlin, TC Berlin Damen, Rostock, Göttingen, Pößneck und Torpedo Dresden.

Unser Team:

  • Tor: Lars und Tobi
  • Verteidigung: Holger, Jörg und Nils
  • Sturm: Ralf, Peter, Vladimir, Falk und Norbert

Das Losglück hat uns mal nicht das erste Spiel zugeschanzt, sondern das dritte. Es ging für uns gegen den Rivalen aus Thüringen. Es entwickelte sich von Beginn an ein hektisches Spiel, das die Pößnecker dominierten. Durch druckvolles Spiel gelang ihnen ein schnelles 1:0 Führungstor bei dem sie die Unordnung in unserer Verteidigung ausnutzten. Unsere "Vorcheckerfräse" tat sich gegen den agiler spielenden Gegner schwer, so dass wir schwer ins Spiel kamen. Konnten wir den Ball erobern, so haben wir durch schlechte Zuspiele schnell wieder verloren und kassierten drei Tore auf den leeren Korb. Unsere wenigen Angriffsbemühungen endeten in der sicher spielenden Pößnecker Verteidigung. Durch einen schlechten Torwartwechsel gelang den Pößneckern dann der 5:0 Siegtreffer. Es war ein für Dresden typisches Auftaktspiel, hektisch und durcheinander.

Das zweite Spiel ging gegen die Damen aus Berlin, die sich auf den Championscup im November vorbereiteten. Die Damen spielten sehr gut zusammen und konnten streckenweise auch den Ball konrollieren. Unsere Vorchecker waren in diesem Spiel effektiver und so gelangen uns schnelle Tore. Nach einem Ablösedurcheinander auf unserem Korb überlupfte mich eine Dame und schoss den Ehrentreffer. Das Spiel endete 9:1.

Im dritten Spiel trafen wir auf den DUC der sich mit drei BUR Spielern verstärkt hatte. Dieses Spiel sollte das entscheidende Spiel um den zweiten Platz werden. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit guten Chancen für beide Seiten. Es gelang dem DUC Mitte des Spiels die 1:0 Führung durch einen Fehler in der Verteidigung. Danach spielte der DUC geschickt auf Zeit und es gelang uns leider trotz guter Chancen kein Gegentreffer. Somit endete das Spiel mit einer 1:0 Niederlage.

Es folgte die Spiele gegen Göttingen und Rostock, beide Mannschaften nur zu acht. Wir konnten die Spiele kontrollieren und ohne Druck auf das eigene Tor vorne punkten. Die Spiele endeten 11:0 und 10:0.

Das letzte Spiel sollte das entscheidende Spiel um den dritten Platz werden. Die Sporttaucher hatten gegen Pößneck wie wir 5:0 verloren und gegen den DUC auch eine 1:0 Niederlage kassiert. Wir waren damit punktgleich vor dem Spiel. Da wir das bessere Torverhältnis hatten, hätte ein Unentschieden für den Gewinn des dritten Platzes gereicht, jedoch wollten wir es nicht darauf ankommen lassen. So spielten wir hochmotiviert auf und gingen nach gewonnenem Anschwimmen und dem darauf folgenden Angriff direkt mit 1:0 in Führung. Danach kontrollierten wir das Spiel und konnten durch schöne Angriffe auf 4:0 erhöhen. Die Berliner Angriffsversuche konnten wir ohne Probleme abwehren. 20 Sekunden vor Spielende verlor ich nach einem Zuspiel in unserer Hälfte unglücklich den Ball und die Berliner konnten auf den leeren Korb noch ein Tor schießen. Ärgerlich, aber nicht zu ändern. Damit endete das Spiel mit einem 4:1 Sieg.

Im Ganzen ist zu sagen, dass es nach langer Wettkampfpause schön war, mal wieder zusammenzuspielen. Es waren viele positive Dinge zu erkennen – vor allem das Zusammenspiel im Angriff hat besser funktioniert als bisher. Das lässt auf eine spannende Saison hoffen, die erst im Januar losgeht.

Die Pößnecker konnten mit sechs Siegen in sechs Spielen das Turnier klar gewinnen. Gratulation!

Bis zum nächsten Mal

Nils


Torpedo-Spiele

  1. Torpedo Dresden : Pößneck 5:0
  2. Torpedo Dresden : TC Berlin Damen 9:1 (Vladimir, Jörg und Holger je 1, Lars, Tobi und Nils je 2)
  3. Torpedo Dresden : DUC 0:1
  4. Torpedo Dresden : Göttingen 11:0 (Lars und Norbert je 1, Tobi 3, Nils 5)
  5. Torpedo Dresden : Rostock 10:0 (Lars und Tobi je 3, Nils 4)
  6. Torpedo Dresden : Sporttaucher 4:1 (Holger und Falk je 1, Nils 2)

Endergebnis:

  1. Submarin Pößneck
  2. DUC Berlin
  3. Torpedo Dresden
  4. Sporttaucher Berlin
  5. TC Berlin Damen
  6. Waspo Göttingen
  7. TC Rostock
 
 

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