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UNTERWASSERRUGBY |
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Pressemeldungen zu Wettkämpfen sind unter
Spielberichte zu finden!
Aus einem Interview mit dem Trainer der Eisbären Berlin (Eishockey):
"Nürnberg spielt wie wir das Torpedo-System. Wir spielen also gegen uns", so
der Berliner Trainer Pierre Pagé.
So, so, sollte uns da jemand etwas geklaut haben???
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2011
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Allgemein
1. Bundesliga
- Artikel in ad rem (18. Mai 2011)
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2008
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Allgemein
1. Bundesliga
- Artikel in BILD (19. Januar 2008)
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2007
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Allgemein
- Es sieht schlimmer aus, als es wirklich ist – Artikel im Wochenkurier (28. Februar 2007)
- Interview ColoRadio (28. April 2007)
- Kurzmeldung in CAZ (23. August 2007)
- Interview Radio energy (15. August 2007)
- Wie im Piranha-Becken – Artikel in Dresdner Neuesten Nachrichten (7. November 2007)
1. Bundesliga
- Artikel in Sächsischer Morgenpost (13. Dezember 2006)
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2006
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Allgemein
- Semesterstart in Sächsischer Zeitung (19. April 2006)
- SportSAX (Februar 2006)
2. Bundesliga
- Artikel in Sächsischer Zeitung (21. März 2006)
- Artikel in Sächsischer Zeitung (28. Februar 2006)
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2005
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Allgemein
Hochschulturnier in Dresden
- Artikel im Uni-Journal der TU Dresden (28. Juni 2005)
- Artikel in Dresdner Neuesten Nachrichten (28. Juni 2005)
- Artikel in ad rem (22. Juni 2005)
- Artikel in Dresdner Neuesten Nachrichten (8. April 2005)
1. Bundesliga
- Artikel in Dresdner Morgenpost (16. Februar 2005)
- Artikel in Dresdner Neuesten Nachrichten (15. Februar 2005)
- Artikel in Sächsischer Zeitung (1. Februar 2005)
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2004
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Allgemein
- Beitrag in der SAX (November 2004)
- Mitschnitt Radio PSR (11. September 2004, MP3, 1.7MB)
- Beitrag im Dresden Fernsehen (September 2004)
Budweis-Cup
- Meldung in den DNN (21. September 2004)
Wiederaufstieg/ 1. Bundesliga
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Artikel in Dresdner Morgenpost (11. November 2004)
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Artikel in Dresdner Neuesten Nachrichten (5. April 2004)
-
Artikel in Sächsischer Zeitung (6. April 2004)
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2003
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Allgemein
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Edelstahl: Artikel in
Sächsischer Zeitung (8. Juli 2003)
BOT 2003 in Heidelberg
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Artikel in
Sächsischer Zeitung (1. Juli 2003)
- Artikel in
Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg (30. Juni 2003)
Abschluß der Bundesliga Saison 2002/2003
- Artikel in
Sächsischer Zeitung (14. Juli 2003)
- Artikel in
Dresdner Neueste Nachrichten (12. Juli 2003)
- Artikel in
Sächsischer Zeitung (2. April 2003)
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2002
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Sommer/ Herbst 2002 - Hochwasser in Dresden
- Artikel zur Schließung der Springerhalle (8. Oktober 2002):
Artikel,
Interview
20. Juli 2002 - Im Radio PSR
- Radio-Mitschnitt: hohe Qualität (MP3, 3.3MB)
- Radio-Mitschnitt: geringe Qualität (MP3, 1.4MB)
- Web-Seite: Der RADIO PSR - Vereinsdreier (archiviert)
Frühjahr 2002 - Aufstieg in die 1. Liga!
- Meldung in ad rem (19. Juni 2002)
- Meldung in SZ-online (18. Juni 2002)
- Meldung in SZ (18. Juni 2002)
- Meldung in BILD Dresden (27. Mai 2002)
- Meldung in den DNN (16. April 2002)
- Bericht zum Ligaspieltag aus Rostock
- Meldung in den DNN (5. Februar 2002)
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2001
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26. April 2001 - Dresdner Neueste Nachrichten (Regionalsport)
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Luft anhalten und runter!
Dresdner "Torpedos" vom Unterwasserrugby begeistert
Dresden. Beim Unterwasserrugby haben die Torhüter manchmal einen
ziemlich angenehmen Job. Entweder legen sie sich vor das Tor oder setzen sich
kurzerhand darauf. Da das Tor ein Eimer ist, ist letzterer Abwehrversuch sowohl
effektiv als auch optisch sehr wertvoll.
Gespielt wird Unterwasser-Rugby auch in der Elbmetropole, bei Torpedo
Dresden. In der 1. Bundesliga Nord rangiert man vor dem letzten Spieltag auf
Platz vier mit Möglichkeiten, noch Vizemeister zu werden. Wenn es darum
geht, die Faszination ihres Sportes zu erklären, geraten Dirk Jobes, 2.
Vorsitzender des Vereins und Stürmer Thomas Jordan regelrecht ins Schwärmen.
"Unterwasser-Rugby ist der einzige dreidimensionale Mannschaftssport
mit Ball", erklärt Dirk Jobes leicht plastisch.
Letztendlich sei es wie beim Fußball. Passen, Spielverständnis und Cleverness
im Abschluss sind auch bei diesem Sport gefragt. "Mit kleinen Besonderheiten",
fügt Thomas Jordan hinzu. Diese Besonderheiten klingen dann wie folgt:
Gespielt wird mindestens in einer Tiefe von 3,50 Meter. Ein Ball - drei Kilo
schwer und mit Salzwasser gefüllt - muss in einer eimergroßen Korb gestopft
werden. Diese Eimer stehen auf dem Grund des zehn bis 20 Meter langen
Beckens und können in der Hitze des Gefechts schon mal verschoben werden. So
kann es vorkommen, dass beide Tore an der Mittellinie nebeneinander stehen.
Jedes Team hat sechs Spieler im Wasser. Der Gegner darf nicht an der
Ausrüstung - Flossen, Maske, Schnorchel, Badehose oder -anzug - gerissen
werden.
Generell würde der Name "Unterwasser-Rugby" aber sehr in die Irre führen, da es
sich bei diesem Sport um eine sehr faire Freizeitbeschäftigung handele.
Abgesehen von ein paar blauen Flecken würden alle Spieler das Becken nach
ausgetragenem Gefecht heil und unversehrt verlassen. Das ist schon allein der
Tatsache geschuldet, dass fast alle Mannschaften mit gemischten Teams in der
Meisterschaft oder bei Turnieren antreten. "Wenn aber ein Spieler versucht, an
mir vorbeizuschwimmen, werde ich alles Erlaubte versuchen, ihn davon
abzuhalten", so Dirk Jobes. In diesem Fall packt man den Kontrahenten schon
mal kräftig am Arm. Solange, bis der Gegner sichtbar klarmacht - Merkmale:
hektisches Winken oder blaues Gesicht -, dass die Luft langsam knapp wird.
Gelegentlich gibt es auch einen Strafstoß. Hier hat der Angreifer 45 Sekunden
Zeit, den Ball am gegnerischen Torhüter vorbei in den Eimer zu bugsieren.
Dabei drängt der Stürmer vehement auf den Torhüter ein, bis diesem Luft und
Kraft ausgehen.
Unterwasser-Rugby ist eine deutsche Erfindung und wurde erstmals Ende der
60er Jahre in Mühlheim gespielt. Zur Zeit verstehen es die skandinavischen
Länder (Weltmeister Schweden und Vize Norwegen) am besten, das Runde in
das Runde zu befördern. Deutschland - sowohl Herren als auch Frauen - belegten
bei der letzten WM den dritten Platz. Mit Antje Mau besitzt Torpedo Dresden zur
Zeit sogar eine Nationalspielerin. Unterwasser-Rugbyspieler kann jeder werden,
der schwimmen kann. Einzig eine tauchärztliche Untersuchung ist erforderlich.
Beim Spiel kann es schon mal vorkommen, das man länger als eine Minute
unter Wasser ist. "Das macht gerade den Reiz am Unterwasserrugby aus",
bestätigt Thomas Jordan, "dass man sich bis zur vollkommenen Erschöpfung
verausgaben kann". Jogging ist anschließend nicht mehr von Nöten.
Thomas Eisenhuth
Kontakt: Torpedo Dresden e.V., Tel.: 4412578 (Thomas Jordan),
e-Mail: torpedo@tiefenrausch.de oder claudia.meinert@gmx.de
Beiträge: 12 Mark im Monat, für Mitglieder des VDST 7 Mark im Monat;
der Verein sucht dringend Nachwuchsspieler (ab 16 Jahren) sowie Sponsoren.
Internet: www.isaak.org/uwr
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1998
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Sommer 1998 (Hochschulturnier in Dresden) - ad rem 18/1998 (Studentenblatt der TU Dresden)
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ATEMLOSES GERANGEL
Erster Lichtblick für Dresdner Unterwasser-Rugby-Teams
Wettkämpfe und Turniere zu den Hochschulmeisterschaften finden (leider)
meist ziemlich unbemerkt von der Öffentlichkeit statt. Bei einem Sport
wie Unterwasser-Rugby aber hat es selbst der Beobachter schwer, alles mitzubekommen,
da das Spiel fast nur unter Wasser stattfindet.
Vor kurzem wurde nun in Dresden das 13. Bundesoffene Turnier der Hochschulen
im Unterwasser-Rugby ausgetragen.
Riesenspaß & MDR
Unter den 11 Mannschaften starteten neben den Favoriten Aachen, Darmstadt
und Jena auch zwei Dresdner Mannschaften. Hochschulmeister wurde die Mannschaft
aus Jena. Das Team Dresden 1 hat es zwar nur bis zum Platz 9 geschafft,
doch ist dies ein erster Lichtblick nach einer Serie von Niederlagen bei
anderen Turnieren. Auf jeden Fall aber hat das Turnier allen beteiligten
Mannschaften und auch dem anwesenden MDR, der mit aufwendiger Technik Unterwasser-Rugby
ins sächsische Wohnzimmer geholt hat, einen Riesenspaß gemacht. Der Club
Dürerstraße sorgte für einen stimmungsvollen Abend und für das Frühstück.
Trotz des Lichtblickes sucht das Unterwasser-Rugby-Team Dresden weiterhin
dringend Nachwuchs, das heißt Studenten, die verspielt und trotzdem kämpferisch
sind.
Wer sich zum Ursprung allen Lebens, nämlich dem Wasser, hingezogen fühlt,
der sollte sich faszinieren lassen von einem Mannschaftsspiel, das alle
drei Raumdimensionen ausnutzt!
Norbert Marwan
Die Trainingszeiten in der Springerhalle, Freiberger Platz: Montag
6 Uhr, Mittwoch 12 Uhr und Donnerstag 13 Uhr.
Den Originalartikel im
Archiv der ad rem ...
gibt es leider nicht mehr (wird alles schlechter im WWW).
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