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Saison: 2001/2002

 
 

10. Januar 2002

Training Seestraße, Berlin
SPIONAGEBERICHT

Geheimhaltungsgrad 1
SPIONAGEBERICHT
Training des Zweit-Liga-Teams Sporttaucher Berlin
10.1.2002

Das Team trainiert in einer sehr kleinen Sprunggrube in der Schwimmhalle Seestraße. Der große Nachteil des Beckens ist aber die Ozonreinigung, die sich durch starke Blasenbildung und nebelartiger Schlechtsicht im Wasser äußert.

Als erstes konnte festgestellt werden, daß auch eine andere Konkurrenzmannschaft ihre Spitzel zu diesem Training geschickt hat (BUR 2 mit 2 Spielern). Vom eigentlichen Sporttaucher-Team war nur die halbe Mannschaft da. (Der Rest waren Spione und Senioren.)

Die Mannschaft wird ernsthaft auf die kommende Saison vorbereitet. Das Training begann mit Konditionsübungen und Tauchsprints, die an die heftigeren Dresdner Konditionsübungen erinnerten, die vormals auch in Dresden üblich waren. Durch die vielen Luftbläschen im Wasser und dem damit verbundenen Blindflug (-tauchen) kam es allerdings sehr oft zu Fast-Zusammenstößen mit den entgegenkommenden oder eingeholten Spielern. Auch ist die minimalistische Beckengröße nicht gerade optimal für das Konditionstraining. Danach ging es mit dem Üben von schnellen Contern (zwei Angreifer tauchen mit affenartiger Geschwindigkeit auf den Tormann zu und wollen ein Tor machen) gleich hart zur Sache. Allerdings zeigte sich hier, daß noch einiger Übungsbedarf besteht (gerade bei mir). Die restliche dreiviertel Stunde wurde gespielt (6 gegen 6+1). Wegen dem kleinen Becken glich das ganze eher einem Aquarium voller wildgewordener Piranhas. Nach jedem Tor wurde ein Freistoß geübt (für die Mannschaft, die das Tor kassiert hat).

Die Zweit-Liga-Spieler sind sehr motiviert und fast alle sehr kräftig gebaut. In der Mannschaft gibt es auch Damen-Spieler (wohlgemerkt, amtierende deutsche Meister!). Die Hälfte des gestrigen Teams hat bereits Liga-Spiel-Erfahrung, die anderen Spieler haben aber auch langjährige Erfahrung. Den meisten fehlt allerdings die für Torpedos übliche Schnelligkeit. Einige sind auch im Zuspiel nicht 100%ig sicher. Die Taktik konnte leider nicht ganz in Erfahrung gebracht werden. Es gibt einen Tormann und Links- und Rechts-Spieler. Diese werden jeweils in Sturm und Abwehr aufgeteilt. Der Sechste Spieler ist Tormann-Ablöse und Mittelsturm. Die Verteidigung verläuft nach dem Deckel-Dackel-Prinzip, wobei aber die Abwehrspieler kein Auge aufeinander haben und auch mal zur gleichen Zeit auftauchen.

Ende der Übertragung.

PS: Meine Spionageabsicht ist natürlich nicht unerkannt geblieben. Aber wir lassen uns ja alle gerne in die Karten gucken.

 
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