Schwedische Taktik
  in deutscher Übersetzung

Torpedo Dresden
 
  Torpedo Dresden  
 
Die Hefte der ersten Auflage sind ausverkauft. Wir planen eine an die neuen Regeln angepaßte neue Auflage. Interesse bitte im » UWR-Forum von Hannes bekunden.
 

Good underwater rugby is like football for 5 year olds. All players very close to the ball.

Henrik Stewenius, Schwedische Taktik, Übersetzung von Norbert Marwan und Wolfgang Brühan
Torpedo Dresden, 2008, 39 S., 4 Fotos

Auf mehrfachen Wunsch eine korrigierte Fassung der originalen Ausgabe von 2008 als » PDF (3,6MB).

Inhalt

Vorwort3
Spielpositionen5
1.Der Weg zum Erfolg 5
2.Die verschiedenen Spielpositionen5
3.Positionen der Spieler in der Verteidigung5
4.Positionen der Spieler im Angriff6
5.Aus dem Angriff zurück in die Verteidigung6
6.Aus der Verteidigung in den Angriff7
7.Schlussbemerkungen zum Verhalten7
Das Leben als Torwart9
1.Einführung9
2.Grundlegende Regeln9
3.Regeln für ein statisches Verteidigungsspiel9
4.Regeln für ein statisches Angriffsspiel12
5.Wechsel vom Angriff zur Verteidigung13
6.Wechsel von der Verteidigung zum Angriff13
7.Wer ist schuld, wenn etwas schief ging?14
Das Leben als Verteidiger15
1.Grundlegende Regeln15
2.Regeln für ein statisches Verteidigungsspiel15
3.Regeln für ein statisches Angriffsspiel17
4.Wechsel vom Angriff zur Verteidigung18
5.Wechsel von der Verteidigung zum Angriff18
6.Wer ist schuld, wenn etwas schief ging?18
Das Leben als Stürmer19
1.Grundlegende Regeln19
2.Regeln für statisches Verteidigungsspiel20
3.Regeln für statisches Angriffsspiel22
4.Wechsel vom Angriff zur Verteidigung22
5.Wechsel von der Verteidigung zum Angriff23
6.Wer ist schuld, wenn etwas schief ging?23
Das Spiel24
1.Verlassen der Verteidigung24
2.Durchbruch25
3.Statischer Angriff26
4.Ballverlust27
Der beste Weg zum Tor29
1.Allgemeine Überlegungen29
2.Position zum Erzielen eines Tores und Tor schießen30
3.Position zum Stüren des Verteidigers30
4.Den Platz des Torwarts auf dem Korb einnehmen31
Vom Tore schießen32
1.Die Hauptideen32
2.Wichtige Anmerkungen32
3.Anheben des Torwarts33
4.Anbieten, um ein Tor zu machen34
Allgemeine Regeln für ein gutes Spiel35
1.Freiwurf35
2.Unterzahlspiel35
3.Überzahlspiel36
Ergänzendes Training37
1.Schwimmen37
2.Einige Gedanken zur Geschwindigkeit37
3.Kondition und Durchhaltevermögen38
4.Ein paar Worte zur Kraft38

UWR-Taktik

Vorwort

Im Herbst 2001 kam Henrik Stewenius während seines Studiums für ein halbes Jahr nach Dresden. In dieser Zeit unterstütze er unsere noch junge Mannschaft von Torpedo Dresden mit seiner Erfahrung als Spieler von SDK Triton Malmö und schwedischer Nationalspieler. Seinen Tips hatten wir es zu verdanken, daß wir eine erfolgreiche Spielweise lernten und in der Lage waren, in die 1. Bundesliga Nord aufzusteigen. In diese Zeit fallen unseren ersten großen Erfolge, wie ungeschlagener Tabellenerster in der 2. Bundesliga Nord (2002), oder die zweiten Plätze beim Lions-Cup Braunschweig (2001, 2003) und den Ostdeutschen Meisterschaften (2002-2004).

Henrik hatte begonnen, für uns die erfolgreiche schwedische Taktik aufzuschreiben. Dabei beanspruchte er keinesfalls, daß es sich dabei um den Stein der Weisen handelt, sondern betonte ausdrücklich, daß er nur aus seinen Erinnerungen die er- folgreiche Spielweise seiner Heimatmannschaft SDK Triton Malmö darlegen würde. Nichtsdestotrotz haben wir durch die disziplinierte Anwendung dieser Regeln Erfolge erreicht, die vorher in unerreichbarer Ferne schienen.

Leider scheinen Henriks Erfahrungen langsam aus der Spielweise von Torpedo zu verschwinden. Daher habe ich Wollis Bemühungen, Henriks Beschreibungen der schwedischen Taktik aus dem englischen ins deutsche zu übersetzen, fortgesetzt, in der Hoffnung, daß Torpedo dieser Taktik wieder mehr Beachtung schenkt. Unseren Neuzugängen wird diese Beschreibung aber ohnehin ein wichtiger Startpunkt für die Integration in die Mannschaft sein.

Henrik möchte gerne, daß seine Gedanken zur Spielweise möglichst weit verbreitet werden, auch über Vereinsgrenzen hinweg. Schließlich kann es nur zu einer Verbesserung der Qualität des Unterwasserrugbys in Deutschland führen. Er merkt allerdings auch an, daß seine Vorschläge inzwischen in manchen Punkten überholt sein können, z. B. durch die Vergrößerung der Mannschaft auf zwölf Spieler.

Wir danken Nils Stiller für die Durchsicht des Manuskriptes sowie Thomas Eisenuth und Sören Petersen für die Fotos.

Norbert Marwan, Oktober 2008


Bezugsquelle und Preis

Es gibt leider keine Hefte mehr. Der Verkaufserlös wurde zur Deckung der Druckkosten und der Rest als Spende für den Verein Torpedo Dresden verwendet.


Errata und Ergänzungen

  • S. 6 (Punkt 3.3), S. 7 (Punkt 5.5, 1. Abschnitt Kapitel 6, sowie Punkt 6.6): "Stürmer" statt "Angreifer"
  • S. 15 (letzter Abschnitt Kapitel 1): "Die beiden Paare sind äquivalent, mit der Ausnahme, daß normalerweise für den Freiwurf nur ein Paar von Verteidigungsspielern verantwortlich ist."
  • S. 19 (erster Satz Kapitel 1): "Die anderen Spieler sind sich manchmal nicht ganz sicher, wozu überhaupt Stürmer im Wasser sind; sie haben aber ein paar Erwartungen an die Stürmer:"
  • S. 20 (Zwischenüberschrift): "Der Ball ist weit weg (mehr als vier Meter), kein Gegner am eigenen Korb" statt "Der Ball ist weit weg (mehr als vier Meter), kein eigener Spieler da, jedoch Gegner am eigenen Korb"
  • S. 29 (Punkt 5): Der Satz "Wenn Du eine Position wählst, wo Du auf den Ball warten kannst, ist es wichtig, tief zu bleiben und vorzugsweise nah am Tor" ist zu ergänzen mit "d. h. eine Position, von der aus Du schnell ein Tor machen kannst."
Darstellungen zu Angriffssituationen am Korb: » Errata und Ergänzungen als PDF
» das englische Original



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